Erdbeben-Soforthilfe in Nepal

Im Distrikt Jajarkot (Westnepal) gab es am 3. November ein Erdbeben der Stärke 6,4 – das zweitstärkste nach dem Erdbeben im Jahr 2015. Glücklicherweise gab es dieses Mal weniger Opfer; dennoch verloren mindestens 150 Menschen ihr Leben, rund 370 wurden verletzt und mehrere tausend Häuser zerstört. In den Folgetagen gab es zusätzlich zahlreiche Nachbeben. Unser Arbeitsbereich der Sozial-Missionarischen Arbeit (SMA) ist auch in Nepal aktiv. Gott sei Dank sind die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt in unseren Projekten nicht betroffen.
Obwohl unsere Projekte nicht im Erdbebengebiet liegen, erhielten wir von „Milap“ eine Anfrage der finanziellen Unterstützung. „Milap“ ist eine der größeren christlichen Organisationen und mobilisiert primär Ehrenamtliche, um den Menschen zu helfen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch im Erdbebengebiet, das besonders schwer zugängliche Bezirke umfasst, aktiv. Sie verteilen u. a. Decken, Hygieneartikel, Schulmaterialien und Regenplanen. Die SMA unterstützt die Menschen mit einer Soforthilfe von 10.000 €, die durch allgemeine Spenden für die SMA ermöglicht werden konnte. Hilfe ist vor Ort dringend notwendig. Außerdem hat der Winter begonnen. Wir danken euch sehr für eure allgemeinen Spenden, durch die wir an dieser Stelle zusätzlich „Hoffnung schenken“ können.
Ein Bericht zu der humanitären Hilfe in Jajarkot wird es im Osterrundbrief der SMA geben.

Los geht’s, Nikolaus!

Es ist so weit: Die Planungen stehen und wir sammeln ab jetzt bis Mitte Januar für die neue SMA-Nikolausaktion – in diesem Jahr wollen wir mit dem gesammelten Geld Ziegen und Hühner kaufen, um Kindern bzw. Jugendlichen und ihren Familien eine finanzielle Lebensgrundlage zu geben. Weiterhin gibt es für die Kinder kleine Geschenke. Macht ihr mit?
Hier geht’s zu unserer Nikolausaktion!

…Komm mit nach Nepal!

Im nächsten Jahr wird es vom 23.02.-04.03.2024 eine Studienreise nach Nepal geben. Schnappt euch also eure Koffer und seid dabei! Als Studierende, als EClerinnen und ECler könnt ihr Land und Leute kennenlernen – und das auch auf persönlicher Ebene.
Neue Orte, neue Kulturen, neues Essen, neue Menschen:
Herzlich willkommen!
Meldet euch an.
😊

Am 15.01.2024 wird es eine letzte Online-Infoveranstaltung geben. Mehr Infos findet ihr hier:
https://www.ec-sma.de/macht-mit/nepalstudienreise2024/

BoP-Tag: Schön war’s!

Vom Botschafterprogramm (BoP) der SMA treffen wir uns überwiegend online. Am 30.09.2023 hieß es jedoch wieder in Kassel: Bitte in echt und Farbe! Es gab Zeit für Gemeinschaft, Austausch und Aktuelles aus der SMA. Daneben war es auch möglich, gemeinsam über Aktionen nachzudenken und die eigene Geschichte mit der SMA zu betrachten, um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Kurzum: Es war eine gute und gesegnete Zeit!

Botschaftertag 30.09.2023

Botschafterinnen und Botschafter. Noch nichts von ihnen gehört? Sie sind eine Gruppe von Frauen und Männern unterschiedlichen Alters, die Teil der Sozial-Missionarischen Arbeit (SMA) sind und diese befürworten. Durch sie erfahren noch mehr Menschen von unserer Arbeit. Botschafterinnen und Botschafter können sich aktiv einbringen mit Ideen und ihrem Handeln.

Jedes Jahr gibt es neben den Onlinetreffen, die alle paar Monate stattfinden, auch ein Präsenztreffen. Eine gute Möglichkeit, um miteinander in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen und Inhalte für die SMA zu entwickeln. Am 30.09.2023 wird es wieder einen Botschaftertag in Kassel geben.
Wir freuen uns auf den Austausch!

Neu: SMA in Peru aktiv

Die Sozial-Missionarische Arbeit nimmt ein weiteres Land in ihr Portfolio auf. Damit wird der EC-Verband künftig auch in Peru tätig sein. Projektpartner ist casayohana.
Die vollständige Pressemitteilung findet ihr hier:

Nachruf Marliese Worch

Am 23. April 2023 ist Marliese Worch im Alter von 96 Jahren in Köln verstorben. Ihr Name ist den langjährigen Begleiterinnen und Begleitern der Sozial-Missionarischen Arbeit bekannt. Denn ohne sie gäbe es die EC-Indienhilfe wohl nicht.
Im Juni 1957 schrieb sie in einem Brief an Arno Pagel den folgenden Satz, der zum segens- reichen Start der Arbeit in Indien wurde: „Sind wir satten Christen überhaupt noch glaubwürdig?“ Sie war es, die die ersten Spenden in unterschiedlichen EC-Kreisen auf handgeschriebenen Listen sammelte – teilweise Pfennigbeträge.
Aus dieser Idee und den ersten kleineren Geldsummen, die den akuten Hunger von Menschen in Indien stillten, wurde etwas Großes, das heute jährlich rund 5.000 Mädchen und Jungen in Indien mit Bildung und viel Herzenswärme zu einem veränderten Leben befähigt und damit Hoffnung schenkt. Seit Mitte der 1950er Jahre haben wir mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche gefördert.

Als Sozial-Missionarische Arbeit und EC Deutschland sind wir – stellvertretend für alle Kinder der vergangenen rund 60 Jahre unseres Programmes – für den entschiedenen Mut von Marliese Worch in der damaligen Zeit überaus dankbar, für benachteiligte Jugendliche einzustehen.
Unsere Gebete sind bei ihren Hinterbliebenen.

EC-Stand beim DEKT 2023



Vom 7. bis 11. Juni 2023 fand der Deutsche Evangelische
Kirchentag (DEKT) in Nürnberg statt und der EC-Verband war
mit dabei. Als SMA hatten wir u. a. eine Kartenaktion:
Ihr konntet eure Stimme gegen Kinderarmut setzen und euch auch gleich über unsere Arbeit informieren. Wir sind
begeistert – knapp 900 haben ihre Stimme auf jeweils einer Karte gesetzt!

Neugierig geworden? Dann abonniert gern unsere monatliche Gebetsmail und unseren Newsletter, der drei Mal im Jahr herausgegeben wird.

Juli 2022 – Neue Kollegin in der SMA

Juli 2022 – Neue Kollegin in der SMA

Nach 23 Jahren EC-Indienhilfe wendet sich mein Lebensweg in eine andere Richtung. Es waren für mich erfüllte und bedeutungsvolle Jahre. Sie bei den Patenschaften zu begleiten und zu beraten, hat mir viel Freude bereitet und die vielen Kontakte und persönlichen Gespräche waren immer ein Highlight für mich. Ich danke Ihnen von Herzen für die großartige Unterstützung und das gute Miteinander.
Meine Familie und ich leben seit Juli 2022 in einer deutschen Kolonie in Mexiko und wir sehen gespannt auf das, was Gott hier mit uns vorhat.
Somit verabschiede ich mich von Ihnen und der EC-Indienhilfe und wünsche Ihnen Gottes Segen. In tiefer Verbundenheit und mit herzlichen Grüßen aus dem sonnigen Mexiko,
Ihre Helen Nortjé

„Neue Wege. Neues Gesicht.“ Nachdem Helen nach langjähriger Mitarbeit neue Wege geht, bin ich seit dem 1. Juli das neue Gesicht in der Sachbearbeitung und Patenschaftenschafts- betreuung der Sozial-Missionarischen Arbeit des EC. Doch wie komme ich dazu?
Ich selbst war bereits vier Mal in Indien, u. a. im Rahmen meines Studiums des Fachbereichs Moderne Indologie. Die EC-Indienhilfe habe ich direkt in Indien kennengelernt und konnte bereits Einblick in zwei Projekte erhalten.
Somit bin ich gespannt, Neues zu lernen und meine bisherigen Erfahrungen in die Arbeit einzubringen. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.
Ihre Sabine Entschel

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